Rally Obedience

... wie alles begann...

Retriever sind für das Apportieren geboren und seit mein erster Labrador ins Haus kam und ich den Hunden beim Apportieren zugeschaut habe, bekomme ich eine Gänsehaut, wenn ich diese Hunde so in Aktion erlebe.

Seit der Zeit bilde ich alle meine Labradore im Apportieren aus. Jeder hat mindestens eine Prüfung in diesem Bereich absolviert, die meisten haben mehrere. Natürlich unterscheiden sie sich in der Art zu arbeiten und auch in der Passion. Aber allen liegt das Apportieren im Blut.

Mittlerweile bilde ich seit 6 Jahren Menschen mit ihren Retrievern aus: Vom Grundgehorsam, über die ersten Apporte bis hin zu Prüfungen.

 

Da man für das Apportieren Gelände benötigt und die Hunde natürlich ohne Leine zum Apportieren geschickt werden, waren wir in diesem Jahr durch die Vogelpest und die lang anhaltende Leinenpflicht in den Sperr- und Beobachtungsgebieten im Training sehr eingeschränkt. Und so musste eine Alternative her...

...und die kam.

Nach einigen Recherchen im Internet bin ich auf den Hundesport Rally Obedience gestossen. In den beiden ersten Leistungsklassen dürfen und können die Hunde dort an der Leine geführt werden. Und was zunächst als einfache Alternativbeschäftigung anfing, ist nun zu einer echten Trainingsfreude geworden.

Mittlerweile sind alle unsere Labradore im Rally Obedience aktiv: die jüngste Nachwuchshündin ist mittlerweile schon Klasse 1,

die älteren starten in Klasse 2.

Über den Deutschen Retriever Club gibt es donnerstags ein Vereinstraining in Rally Obedience. Voraussetzung hierfür ist die Mitgliedschaft im Deutschen Retriever Club.

Bei dem Wunsch nach einem individuellen Coaching nutzen Sie gerne das Kontaktformular oder schreiben Sie mir eine whatsapp.